Leitungen ohne Schutzrohr im Estrich
Direkt eingegossene Leitungen sind nicht austauschbar. Im Schadenfall sind sie nur durch Aufstemmen erreichbar.
Der Estrich schließt die Ebene endgültig. Jede spätere Klärung bedeutet Aufstemmen. Plan heute 20 Minuten für Fotos und eine kurze Sichtprüfung ein.
Direkt eingegossene Leitungen sind nicht austauschbar. Im Schadenfall sind sie nur durch Aufstemmen erreichbar.
Zu hohe Kreuzungen verringern die Schichtdicke des Estrichs. Genau dort steigt das Rissrisiko massiv.
In Durchgängen laufen viele Leitungen zusammen. Ein plattgetretenes Leerrohr lässt sich später nicht mehr neu belegen.
Ohne Beschriftung ist die Zuordnung unmöglich. Später weiß niemand mehr, welcher Strang wohin führt.
Fotografiere den kompletten Boden jedes Raums. Wähl dafür am besten eine erhöhte Position. So dokumentierst du den groben Verlauf.
Mach Nahaufnahmen von allen Stellen, an denen sich Leitungen überlagern. Hier ist das Rissrisiko am höchsten.
Fotografiere jeden Durchgang einzeln im Detail. Hier laufen viele Rohre zusammen und die Belastung ist besonders hoch.
Leg ein Maßband an und fotografiere es mit. So ist der Abstand zur Wand später genau nachvollziehbar.
Prüf, ob jeder Strang beschriftet und unbeschädigt ist. Meld Mängel sofort. Nach dem Estrich ist es dafür zu spät.
Lade deine Fotos hoch. Leitungsführung, Kreuzungen und Schutzrohre werden auf typische Mängel durchgesehen.