Unebenheiten und Hohlstellen unter dem Belag
Hohl klingende oder weiche Stellen zeigen fehlende Haftung oder unebenen Unterboden. Nachbessern bedeutet dann meist: Belag raus, neu verlegen.
Jetzt liegt der eigentliche Bodenbelag – Parkett, Fliesen, Vinyl oder Teppich. Fehler in Fugen, Gefälle oder Passungen fallen erst richtig auf, wenn die Sockelleisten sitzen. Dokumentiere systematisch, solange Korrekturen noch möglich sind.
Hohl klingende oder weiche Stellen zeigen fehlende Haftung oder unebenen Unterboden. Nachbessern bedeutet dann meist: Belag raus, neu verlegen.
An Wänden, Türschwellen und Nasszonen entscheiden Fugen über Dichtheit und Optik. Fehlende elastische Anschlüsse sind später teure Nachträge.
Kratzer, Absplitterungen und schlechte Schnitte an Ecken und Türrahmen werden nach der Abnahme gerne bestritten.
Spalten, unebene Leisten und fehlende Übergangsprofile sind typische Reklamationspunkte beim Einzug.
Fotografiere jeden Raum aus zwei Winkeln. Halt so das Verlegemuster und den Gesamteindruck fest.
Klopf die Fläche ab und fotografiere Ecken, Schwellen, Nischen sowie erkennbare Unebenheiten aus nächster Nähe.
Erstell eine kurze Liste der Mängel. Notier immer den Raum und die Belagsart dazu, das hilft bei der Nacharbeit.
Prüf ringsum, ob zwischen Belag und Wand ein Spalt bleibt. Liegt der Belag an der Wand an, wölbt er sich später.
Lade deine Fotos hoch und nenn dabei Raum und Belagsart. Wir helfen einzuordnen, was am Belag und an den Fugen noch fehlt.